Wer hätte das gedacht, auch Moby ist ein Veganer. In diesem Video bereitet er Beeren Pancakes zu und plaudert aus dem Nähkästchen. Ein wirklich sehr sympathischer Herr, allerdings sehen seine Pfannkuchen ein bisschen merkwürdig aus. Ich habe bis jetzt auch noch nicht ganz durchschaut was er für Zutaten verwendet. Besonders die Klößchen in der anderen Pfanne machen mich stutzig. Getestet werden die Pancakes trotzdem von mir und dann werden sie dem Herrn Overlord spätestens am Sonntag serviert.
Gleich schon klopft das Wochenende an die Türe und bereitet dem lästigen Arbeiten ein Ende. Wer dann Lust hat sich oder anderen netten Menschen ein leckeres Abendessen zu kochen dem kann ich mit großer Freude die vegane Carbonara von Atilla Hildmann empfehlen.
Die vegane Carbonara schmeckt mir unglaublich gut und ich hätte sie wirklich gerne selber erfunden. Sie ist sehr herzhaft durch den Räuchertofu aber gleichzeitig auch frisch durch die Petersilie. Als wir sie gestern Abend einer Runde Fleischessern serviert haben waren auch die höchst zufrieden.
Selbst Kochanfänger können sich trauen, denn das Rezept ist wirklich einfach. Als Sahneersatz habe ich von Vitaquell Soja cremig verwendet, was hervorragend geklappt hat. Guten Appetit!
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Gestern Abend hatte ich das große Glück bekocht zu werden und konnte nicht widerstehen später am Abend noch alle Reste zu vernichten.

Es wurden feurige Kartoffelspalten mit Guacemole und Quarkdip serviert.
Mir hat es ganz ausgezeichnet geschmeckt, dem Koch sowieso und auch ein nur schwer zu beeindruckender Esser war begeistert. Es ist nicht kompliziert dieses Gericht zuzubereiten allerdings braucht es etwas Zeit. Auf jeden Fall lohnt es sich viele Freunde dazu einzuladen, denn Lob und Bewunderung sind garantiert.
Am besten beginnt man zuerst die Kartoffeln zuzubereiten, denn während sie im Ofen braten bleibt genug Zeit um die Dips herzustellen.
Die Kartoffeln:
Man braucht: Kartoffeln (auch mit Süßkartoffeln schmeckt es super), Olivenöl, Frühlingszwiebeln, Cayennepfeffer, Paprika, Salz,
So gehts: Die Kartoffeln schälen, in ansehnlichen Kartoffelspalten teilen und in einer Schüssel großzügig mit Olivenöl begießen. Danach die Frühlingszwiebeln kleinschneiden und zusammen mit Cayennepfeffer, Paprika und Salz zu den Kartoffeln geben. Alles gut durchmischen, auf einem Backblech, dass mit Backpapier ausgelegt ist verteilen und in den Ofen damit. Im Ofen bleiben die Kartoffeln bei etwa 2oo°C für etwa 45min. Die Kartoffeln sollten mehrmals vorsichtig gewendet werden.
Die Guacemole:
Man braucht: sehr reife, weiche Avocado(s), Frühlingszwiebeln, Tomate(n), Limette(n) (oder Limettensaft), Chilli, Koriander, Salz, Pfeffer
So gehts:Die Acocade von Schale und Kern befreien und in eine Schüssel geben. Die Tomate in einem kleinen Schälchen mit kochendem Wasser übergießen, kurz stehen lassen und danach die Haut entfernen. Die Frühlingszwiebeln in sehr kleine Ringe und die Tomate in sehr kleine Würfel schneiden. Alles zusammen mit dem Saft einer ausgepressten Limette gut mit der Avocado vermischen und mit Salz, Pfeffer, Koriander und Chilli abschmecken.
Falls man Veganer ist hat man es ab hier geschafft. Alle anderen sind auch gleich fertig.
Der Quarkdip:
Man braucht: Quark, Frühlingszwiebeln, Kräutermischung (z.B. 8 Kräutermischung von Iglo), Salz, Pfeffer
So gehts:Die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden und mit dem Quark und einer guten Portion der Kräutermischung vermengen. Den Quark mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Geschafft! Zu dem Essen passt auch sehr gut ein Tomatensalat. Veganer könnten sich für genügend Eiweiß zusätzlich Sojawürstchen gönnen.
Lasst es euch schmecken!
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Freudig lacht uns der Sommer aus jeder Ecke entgegen und hat in der ganzen Stadt seine besten Freunde die Erdbeeren verteilt. Überall kann man sie kaufen und so stand ich heute morgen plötzlich mit zwei Kilo Erdbeeren an der Bushaltestelle. Doch was macht man mit so einer Menge Erdbeeren? Gegen zwölf stand es fest. Ein Kuchen soll daraus werden. Leicht, erfrischend und schnell zubereitet soll er sein.
Das habe ich gekauft:
Erdbeeren, Kinder-Dinkel-Kekse (enerbio Rossmann), Soja Jogurth, Soja Sahne, AgaAga, Zitronenmelisse, Magarine, Reismilch
So habe ich es gemacht:
- Die Magarine vorsichtig schmelzen. Während dessen die Kekse zu kleinen Krümeln verarbeiten. (Ich habe auf die lustigen Elefanten und Enten mit einem Hammer eingeschlagen. Es war effektiv aber gefallen hat es mir nicht)
- Die Krümel mit der Magarine gut vermischen, in einer Springform verteilen und fest andrücken.
- Einen Teil der Erdbeeren mit der Sojasahne und der Reismilch vermischen, zusammen mit der AgaAga aufkochen und danach etwas abkühlen lassen.
- Den restlichen Teil der Erdbeeren mit etwas Sojajogurth und der aufgekochten Sahnemischung vermengen und in die Springform füllen.
- Alles gut abkühlen lassen. Die AgaAga Mschung wird fest, allerdings sollte sie genug Zeit zum abkühlen haben. Wer zu früh lunzt wird bestraft (so wie ich).
- Zum Schluss den Kuchen mit Zitronenmelisse garnieren.
So schnell kanns gehen. Ich wollte einen Kuchen ohne Milch und Butter herstellen, aber Frischkäse und Quark eignen sich hervorragend und dann ist auch das AgaAga Manöver nicht notwendig.
Lasst es euch schmecken!